| Das Haus der Weltreligionen feiert in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag. Ihm sind besonders gewidmet das Fest der Religionen am 08. Juli und der Festakt am 19. Juli 2012. Ins Programm aufgenommen wurden zwei Rintelner Abendgespräche (25. Januar und 02. Mai 2012), weil sie thematisch gut zum Anliegen des Hauses der Weltreligionen passen. Die Rintelner Abendgespräche werden von der Ökumene der Rintelner Kirchengemeinden verantwortet.
Mittwoch, 25. Januar 2012 - 19.00 Uhr: Johanniskirchzentrum/Rinteln Wilhelm-Raabe-Weg 24 (Rintelner Abendgespräch) Muslimisches Leben und deutscher Alltag zwischen Integration und Abgrenzung – Erfahrungen in einer christlich geprägten Kultur Wie lebt es sich als Moslem in einem christlich geprägten/gelebten Umfeld? Wo gibt es Spannungen, wo ist Integration unkompliziert? Vertreter der muslimischen Gemeinde Rinteln in Vortrag und Gespräch mit Pastor Dr. Dirk Gniesmer
Ostermontag, 09. April 2012 - 17.00 Uhr: Haus der Weltreligionen Ökumenischer Gottesdienst Pastor Heiko Buitkamp (Ev.-ref.), Rinteln Die christlichen Konfessionen in Rinteln (ev.-luth/ev.-ref./röm.-kath) laden zu diesem ökumenischen Ostergottesdienst ein. Ein Kleinbus pendelt kostenlos ab 16.30 vom Parkplatz 'steinzeichen steinbergen' zum Haus der Weltreligionen.
Mittwoch, 02. Mai 2012 - 19.00 Uhr: Gemeindehaus St. Sturmius/Rinteln Kapellenwall 15 (Rintelner Abendgespräch) Jüdisches Leben und deutscher Alltag zwischen Integration und Abgrenzung – Erfahrungen in einer christlich geprägten Kultur Wie lebt es sich als Jude in einem christlich geprägten/gelebten Umfeld (auch auf dem Hintergrund der Erfahrungen des Holocaustes)? Wo gibt es Spannungen, wo ist Integration unkompliziert? Landesrabbiner Jonah Sievers - Marina Jalowaja, Ludmila Nekrasova (Jüdische Gemeinde Bad Nenndorf) - Moderation: Wolfgang Ernst Giese
Samstag, 23. Juni - 17.00 Uhr: Haus der Weltreligionen „Einen Freund braucht man auf jeden Fall“ Gesangsensemble profon; Leitung: Roswitha Rosigkeit Fremdheit und
Freundschaft sind Grundgefühle des Miteinanders und bestimmen das
Ergehen des Einzelnen in Familie, Verein, Religion und Politik. “Wir wünschen,
dass nach uns ein zartfühlender oder schmerzerfüllter Mensch sich an
eines unserer Lieder erinnert, ohne zu wissen, wer es komponiert hat
und unsicher ist, ob es nicht sein eigenes ist.”
Sonntag, 08. Juli - ab 15.00 Uhr: Fest der Religionen mit musikalischen, tänzerischen, gottesdienstlichen und anderen Veranstaltungen: Buddhistische Zeremonie, Infostände der Religionen, buddhistischer Bazar, japanisches Bogenschießen, Gospelchor Rinteln, hinduistische Tänze, Enthüllung einer Jubiläumsskulptur und weitere Attraktionen (Einzelheiten in der Tagespresse) Donnerstag, 19. Juli - 19.00 Uhr St. Nikolai-Rinteln: Festakt zum 10-jährigen Jubiläum des Hauses der Weltreligionen Vortrag von Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel/Tübingen "Pioniere des interreligiösen Dialogs: Martin Buber - Hugo Enomya- Lassalle - Louis Masignon" Gesprächsmoderation: Dr. Peter Neumann Grußwort: Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz Musikalische Umrahmung: Gospelchor Rinteln, Leitung: Sven Rundfeldt
Mittwoch, 12. September: Buddhistisches Zentrum Minden Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen das Buddhistische Zentrum in Minden. Sie lernen die Einrichtung kennen. In einem Gespräch mit dem Mitarbeiter Maitricarva erfahren sie etwas über Grundsätze und Inhalte der Arbeit. - Anreise von Rinteln mit PKW gegen Erstattung der Fahrtkosten. Weitere Informationen und Anmeldung bei Dr. Peter Neumann, Tel. 05751-92 35 80 |
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Rückblick / Veranstaltungen 2011 |
| Macht Glauben
Spaß? Freude ist ein richtiges Lebenselixier. Sie gehört zu
den tragenden Grundlagen unseres Daseins wie Essen und Trinken, Familie
und Freunde, Feste feiern und Musik. In diesem Jahr geht es um den
Stellenwert von Freude und Fröhlichkeit in den Weltreligionen.
Vielleicht verwundert Sie das. Ordnen wir Religionen nicht eher
Ernsthaftigkeit und Strenge zu? Und scheint nicht auch bisweilen die
gelebte Frömmigkeit das zu bestätigen?
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| Sonntag, 17. April 2011 - 17.00 Uhr |
„Ihr sollt essen und fröhlich sein vor dem Herrn, eurem
Gott“ – Freude im Judentum Die Überschrift entstammt dem 5. Buch Mose. (12,7). Viele Aussagen des Tenak, der Heiligen Schrift des Judentums und des ersten Testaments der christlichen Bibel, reden von der Freude. Sie entsteht durch die Gewissheit, dass Gott alle Zeit gegenwärtig ist in der Geschichte seines Volkes und im Geschick jedes Einzelnen. Simchat Tora (Freude an der Weisung Gottes) heißt das Fest, an dem jährlich diese Gewissheit gefeiert wird.
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| Ostermontag, 25. April 2011 - 17.00 Uhr |
Ökumenischer Gottesdienst Auch in diesem Jahr laden die christlichen Konfessionen (ev.-luth./ev.-ref./röm.-kath.) wieder zu einem ökumenischen Ostergottesdienst ein. - Eine Kreuzwegprozession findet diesmal nicht statt. - Ein Klein-Bus pendelt kostenlos ab 16.30 vom Parkplatz ,steinzeichen steinbergen‘ zum Haus der Weltreligionen.
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| Samstag, 14. Mai 2011 – 17.00 Uhr |
„Die Welt ist mir ein Lachen!“ – Von der Freude eines
Christenmenschen Nicht nur in Oster- und Weihnachtsliedern geht es ausgesprochen fröhlich zu. Das ganze christliche Gesangbuch ist voll Begriffen wie Freude, Lachen, Fröhlichsein. Die Liederdichter entnehmen diese positive Grundstimmung einer Fülle von Aussagen der Bibel. Sie enthält eine richtige „Theologie der Freude“. Christen haben demnach allen Grund, sich zu freuen. Aber leben sie auch diese Freude im Gottesdienst und im Alltag unserer komplizierten Welt? Der Referent hat mit Blick auf die Praxis auch einiges Unerfreuliche zu berichten.
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| Samstag, 28. Mai 2011 – 17.00 Uhr |
Vom irdischen Spaß zur spirituellen Glückseligkeit –
Freude im Hinduismus Die Welt entsteht aus dem Höchsten (Brahman), das die Glückseligkeit selbst ist (Taittiriya-upanishad III,vi,1). Daher ist jedes Glücksgefühl ein Funke des Höchsten. Die Powerpointpräsentation stellt vor, wie der Wahrheitssuchende vom irdischen Spaß zur spirituellen Glückseligkeit schreitet. Dr. Kabita Rump: Ehemals Lehrbeauftragte im Seminar für Religionswissenschaft, Univ. Hannover. Letzte Publikation: Upanishaden, Bd. 3: Chandogya-upanishad, Übersetzung mit Erläuterungen. ISBN 978-3-8258-0569-2; in Bearbeitung: Upanishaden, Bd. 4: Brihad-aranyaka-upanishad, Übersetzung mit Erläuterungen
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| Samstag, 18. Juni 2011 – 17.00 Uhr |
Das freudige Raunen der Geschöpfe – Lieder als Ausdruck
der Glaubensfreude Vier Frauen aus dem Kreis Minden-Lübbecke haben sich vor drei Jahren zum Gesangsensemble „profon“ zusammengefunden. Ihre Liedvorträge haben christlich inspirierte Texte. Sie sind eigens für das Ensemble komponiert oder bearbeitet. Ihre Kraft entfaltet sich durch die Form der Wiederholung. Der a capella - Gesang und die Bewegung der Sängerinnen im Raum schaffen überraschende Hör - Erlebnisse. Im Klang der Stimmen tönt das freudige Raunen der Geschöpfe. Die Zuhörenden werden eingestimmt zum Mitsummen und Mitsingen. Angesprochen sind u. a. Menschen, die in Zeiten persönlicher Veränderungen nach Kraft und Ausrichtung suchen. Die Lieder geben der Glaubensfreude eine Stimme, eine Melodie, ein Gebet, ein Gesicht. „Wir wünschen, dass nach uns ein zartfühlender oder schmerzerfüllter Mensch sich an eines unserer Lieder erinnert, ohne zu wissen, wer es komponiert hat und unsicher ist, ob es nicht sein eigenes ist.“ (Worte nach Marie Noel)
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| Samstag, 25. Juni 2011 – 17.00 Uhr |
„Es gibt kein größeres Glück als den inneren Frieden“ -
„Großzügigkeit bringt Freude; Aufrichtigkeit bringt Frieden“ - Freude im
Buddhismus Diese Aussagen aus dem Dhammapada, eine der ältesten buddhistischen Schriftsammlungen, deuten auf die zentrale Rolle von Freude und Glück in der buddhistischen Lehre und Praxis. Im Vortrag werden wichtige Praktiken und ihre Beziehung zur Freude und Frieden vorgestellt. In den „vier edlen Wahrheiten“ hat der Buddha die Ursachen für die Probleme im Leben der Menschen dargestellt. Aus dieser Analyse heraus hat er einen Weg gefunden, wie jeder einzelne Mensch diese Probleme meistern kann. Dies ist der achtfältige Pfad. Ihn zu gehen führt zu innerem Frieden und zur wahren Freude.
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| Samstag, 20. August 2011 – 17.00 Uhr |
Bahá‘í-Religion - Das Leben ist zum Glücklichsein
erschaffen Nicht nur bei den regelmäßigen 19-Tage-Festen und den Feiertagen sind Freude und Fröhlichkeit ein fester Bestandteil des Bahá‘í-Gemeindelebens. In den Bahá‘í-Schriften werden Freude und Glück, sowohl die eigene als auch die der Anderen, häufig thematisiert. So heißt es: „Geistiges Glück ist die wahre Grundlage des Menschenlebens, denn das Leben ist zum Glücklichsein erschaffen, nicht zum Trauern, zur Freude, nicht zum Gram.“ Wer mit echter Freude dienen kann, ist ein glücklicher Mensch. Die Bahá‘í sind dafür bekannt, dass sie selbst in den schrecklichsten Gefängnissen unterm Schah und unter dem jetzigen iranischen Regime ihren Humor nicht verloren haben.
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| Samstag, 27. August 2011 – 17.00 Uhr | ISLAM - FREUDE IM RAMADAN![]() Der Ramadan – ein Anlass zur Freude? Für gläubige Moslems durchaus, denn das Fasten in diesem Monat verbindet eine Vertiefung der individuellen Spiritualität mit der Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. Der Einzelne, der tagsüber fastet, gibt sich ganz Gott hin und kann eine Intensivierung seines Glaubens erfahren. Die Gemeinschaft kommt zum Fastenbrechen zusammen und lässt die Bedürftigen am gemeinsamen Mahl teilhaben. Beides ist eine Quelle der Freude. Zumindest am Fastenbrechen können auch nichtmuslimische MitbürgerInnen teilhaben. Die Islam-Veranstaltung findet deshalb in den Räumen des Türkisch-Islamischen Kulturvereins Rinteln, Im Emmerten 1 (Ecke Konrad-Adenauer-Str.) statt. Nach einer Einführung „Freude im Islam – Freude im Ramadan“ soll gemeinsam zum Ende des Fastentages gegessen werden. Wer am Essen teilnehmen möchte, melde sich bitte bis
zum 24. Juli bei der Gemeinde an (Tel. 0 57 51 - 61 90).
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| Mittwoch, 7. September 2011 – 17.00 Uhr |
Besuch der Beitenu-Synagoge in Hameln Hameln hat wieder ein jüdisches Gotteshaus. Es steht an der gleichen Stelle, an der Nazis die alte Synagoge zerstört hatten, und wurde am 20. Februar dieses Jahres von der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hameln eingeweiht. Geplant ist eine Busfahrt von Rinteln zur Synagoge mit Besichtigung, Erklärung der Architektur und wichtiger Elemente des jüdischen Gottesdienstes durch die Vorsitzende der Gemeinde, Frau Rachel Dohme.
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| Eintritt frei zu allen Veranstaltungen. Über Spenden freuen wir uns! Kostenloser Kleinbus-Zubringerdienst vom und zum
Parkplatz.
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| Anreise: Veranstalter: Vorsitzender: Konto:
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Rückblick / Veranstaltungen 2010 |
| An den Taten sollt ihr sie erkennen. Anspruch und Wirklichkeit religiösen Handelns in den Weltreligionen
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| Ostermontag, 5. April 2010 16.00 Uhr Kreuzwegprozession 17.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst |
Gottesdienst![]() Pastor Buitkamp, Rinteln Pastor i.R. Knackstedt, Rodenberg Superintendent i.R. Dr. Neumann, Rinteln Pastoralreferent H-G. Spangenberger, Hameln Die christlichen Konfessionen (ev.-luth./ev.-ref./röm.-kath.) laden zu einem ökumenischen Ostergottesdienst ein. Ihm voraus geht eine Kreuzwegsprozession. Sie beginnt um 16.00 Uhr auf dem Parkplatz „steinzeichen steinbergen“ und mündet in den Gottesdienst ein. Für alle, die nur am Gottesdienst teilnehmen möchten, pendelt ab 17.00 Uhr ein VW-Bus vom Parkplatz zum Haus der Weltreligionen
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| Samstag, 24. April 2010 - 17.00 Uhr | Anspruch und Wirklichkeit religiösen Handelns in der weltweiten
Krise – Antworten aus islamischer Sicht![]() Bernhard Priesmeier, Rinteln Die globale Krise trifft die Menschen islamischen Glaubens im besonderen Maße. Zahlreiche Länder mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung gehören zu den ärmsten Staaten dieses Planeten. In vielen Gebieten der Erde sind Moslems als Flüchtlinge überwiegend Angehörige der Unterschicht. Zum Gesamtbild gehört aber auch der Reichtum der Etablierten in Brunei und den Ölförderstaaten am Arabischen Golf. Wie reagieren Arme und Reiche auf Wirtschaftskrise und soziale Spaltung? Die Revolte der Islamisten ist hier ebenso zu nennen wie die Wohltätigkeitsprogramme der „Ölscheichs“. Vor allem aber ist zu fragen, ob und welche Antworten die islamischen Verbände in Deutschland auf Armut und Arbeitslosigkeit haben.
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| Samstag, 8. Mai 2010 – 17.00 Uhr |
Was du nicht willst, das man dir tu‘![]() Carsten Krabbes, Pastor, Hannover …das füg’ auch keinem andern zu! So lautet seit dem 17. Jahrhundert die volkstümliche Form eines uralten und in der Welt der Religionen weit verbreiteten Grundsatzes menschlichen Zusammenlebens. Diese so genannte „Goldenen Regel“ besagt positiv: „Geh’ mit anderen so um, wie du selbst von ihnen behandelt werden möchtest.“ Was heißt das konkret für meinen Umgang mit anderen Menschen – privat wie öffentlich, hauptberuflich wie im Ehrenamt? Und was bedeutet das für unser kirchliches Handeln in einer von Krisen und Katastrophen betroffenen Welt? Christsein – Störung und Ressource im Irdischen…
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| Samstag, 29. Mai 2010 – 17.00 Uhr |
Etwas Gutes tun![]() Dr. Kabita Rump, Hannover Durch Taten (karma) gestalten wir unser Leben und beeinflussen das Leben unserer Mitmenschen. Die Powerpointpräsentation beschäftigt sich mit der Frage, wie weit der Hinduismus seine Anhänger motiviert und erzieht, verantwortungsvoll zu handeln und etwas Gutes zu tun.
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| Donnerstag, 17. Juni 2010 – 19.00 Uhr |
Handeln nach Gottes Vorstellung?![]() Irit Shillor, Rabbinerin, London, Hameln Juden und Christen haben den ersten Teil der Bibel gemeinsam als Heilige Schrift. Ganz am Anfang steht im Schöpfungsbericht: Gott hat den Menschen nach seinem Bilde, seiner Vorstellung, geschaffen. Entspricht der Mensch in seinem täglichen Leben dieser Vorstellung? Jüdische Menschen befolgen die Mizwot (Gebote) Gottes nicht nur innerhalb der Synagoge, sondern auch im Alltag ihres Lebens. Die Gebote helfen ihnen dabei, Gottes Vorstellung gerecht zu werden, das heißt: ein Leben zu führen, das der Gemeinschaft unter den Menschen förderlich ist.
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| Samstag, 24. Juli 2010 – 17.00 Uhr | Singe, Seele![]() Gesangsensemble profon Leitung: Roswitha Rosigkeit, Petershagen Fünf Frauen aus dem Kreis Minden-Lübbecke haben sich 2008 zum Gesangsensemble „profon“ zusammengefunden. Ihre Liedvorträge haben christlich inspirierte Inhalte. Sie bilden sich in rituellen musikalischen Formen aus. Der Klang der menschlichen Stimmen und die zugeordneten Bewegungen der Sängerinnen erwecken die Musik des Raumes - äußerlich und innerlich. Angesprochen sind Menschen, die in Zeiten starker persönlicher Veränderungen nach Kraft und Ausrichtung suchen. Mit dem hörbaren Repertoire soll das Singen in der Seele der Zuhörenden erweckt, bzw. wieder erweckt werden. Mitsummen wird angeleitet. Die Lieder geben der Stummheit und der Lebenskraft eine Stimme, eine Melodie, ein Gebet, ein Gesicht.
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| Samstag, 7. August 2010 – 17.00 Uhr | Wenn wir uns nicht ändern, werden wir geändert![]() Manfred Folkers, Diplompädagoge, Autor, Taiji-, Qigong- und Dharmalehrer Die Lehre des Buddha (Dharma) ist eine Anwendung des gesunden Menschenverstandes auf das ganze Leben und das Leben als Ganzes. Ihre Meditationspraxis (Samatha = anhalten; Vipassana = genau hinschauen) geht von den Daseinsmerkmalen Wandel, Verbundenheit und Offenheit aus. Sie sind das Fundament eines achtsamen und ethisch integeren Handelns, das von Liebe, Mitgefühl, Freude und Gleichmut geprägt ist. Hinsichtlich unserer gegenwärtigen Lebensweise kritisiert das Dharma vor allem die Antriebskräfte (Mehrungsstreben, Konkurrenz, Verdrängung der Folgewirkungen), denn wenn wir sie nicht bald ändern, werden wir geändert.
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| Samstag, 14. August 2010, 14 - 18 Uhr | Tanz am Brunnen![]() Leitung: Sigrid Schrader, Tänzerin Susanne Behnke, Pastorin Am Brunnen feiern wir das Leben. Wir
sehen das Wasser sprudeln und spüren die Kraft Gottes, frisch, stark und
unverbraucht. Am Brunnen erinnern wir unseren Ursprung, Gott, Quelle des
Lebens. Am Brunnen spüren wir Tiefe, die Tiefe des Reichtums und der
Erkenntnis Gottes. Am Brunnen erfrischen wir uns für einen neuen Anfang. Bitte „bewegungsfreudige“ Kleidung und eine Kleinigkeit zu essen für die Pause mitbringen! Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird freundlich gebeten. Bitte anmelden: 05152-2273.
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| Samstag, 21. August 2010 – 17.00 Uhr | „Lasst Taten und nicht Worte euren Schmuck sein“ Foad Kazemzadeh, Garbsen, Dipl.-Soziologe Wer glaubt, sucht nicht nur das persönliche Heil, sondern will auch das Leben gestalten; er will sich selbst entwickeln, aber aus Liebe auch anderen eine Hilfe sein: Der Einzelne in der Beziehung zum Nächsten, aber heute mehr denn je auch gemeinsam mit anderen zur Besserung der Welt beitragen. Handeln in der Gruppe bedeutet aus Baha‘i-Sicht nicht nur, die Aufgabe auf mehr Schultern zu verteilen, sondern auch der angestrebten Tat eine ganz andere Qualität zu verleihen - eine Qualität, die Gottes Segen anzieht. So kann man es auch vor diesem Hintergrund sehen, dass sich die Baha‘i auf der ganzen Welt zurzeit neben anderen Dingen darauf konzentrieren, Kinderklassen durchzuführen, mit Juniorjugendlichen zu arbeiten, in privaten Zirkeln Andachten abzuhalten und Studienkreise zu geistigen Themen anzubieten - und zwar für alle interessierte Menschen.
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Rückblick / Veranstaltungen 2009 |
| Was ist Wahrheit? – Suchbewegungen in und zwischen den Religionen Um eine bessere Vergleichbarkeit für die Zuhörer der
Veranstaltungen herzustellen,
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| Ostermontag, 13. April 2009 15.30 Uhr Kreuzwegstation 17.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst |
Pastor Buitkamp, Rinteln Pastor i.R. Knackstedt, Rodenberg N. N. katholisch Superintendent i.R. Dr. Neumann, Rinteln Die christlichen Konfessionen (ev.-luth., ev. -ref., kath.) laden zu einem ökumenischen Ostergottesdienst ein. Ihm voraus geht eine Kreuzwegprozession. Sie beginnt um 15.30 Uhr auf dem Parkplatz ‚steinzeichen steinbergen’ und mündet in den Gottesdienst ein. Für alle, die nur am Gottesdienst teilnehmen möchten, pendelt ab 16.30 Uhr ein VW-Bus vom Parkplatz zum Haus der Weltreligionen.
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| Samstag, 2. Mai 2009 - 17.00 Uhr
Die Suche nach der Wahrheit |
Dr. Kabita Rump, Hannover Die Powerpoint-Präsentation mit
Bildern behandelt die folgenden Punkte:
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| Mittwoch, 27. Mai 2009 – 19.00 Uhr
Nicht des Fuchses Gesicht, |
Irit Shillor, Rabbinerin Wir werden das Wahrheitskonzept des Judentums im Laufe der Jahrhunderte mit den Augen der Rabbiner betrachten. Die Gesetze der Thora bestimmen das Leben jüdischer Menschen. Ethisch-moralisches Verhalten, welches wichtiger ist als der Glaube, spiegelt die Wahrheiten des Judentums wieder.
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| Samstag, 13. Juni 2009 – 17.00 Uhr
Shalom – Frieden |
In der sog. Reichspogromnacht, am 9. November 1938, wurde die Synagoge
in Hameln zerstört. Die jetzige Liberale Jüdische Gemeinde errichtet an
der gleichen Stelle ein neues Gotteshaus. Das Benefizkonzert soll einen
Beitrag zur Finanzierung leisten. Es wirken mit: Die Instrumental- und Gesangsgruppe Shalom unter Chormeister Petr Chrastina, das Duo Benkschaft (Gesang), Yan Tsipris (Gitarre) und andere. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.
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| Samstag, 20. Juni 2009, 17.00 Uhr „Die Wahrheit ist nur eine…“ |
Dr. Thomas Floeth, Berlin Die Wahrheit ist nur eine! - Diese Grundaussage in der Bahá'í-Religion prägt ganz entscheidend die Weltsicht der Bahá'í. Mit Blick auf die Wissenschaften bedeutet sie, dass sich Wissenschaft und Religion in ihrer Suche nach Wahrheit ergänzen (sollen), und dass sie sich letztlich nicht widersprechen werden. Mit Blick auf die verschiedenen Religionen dieser Welt heißt dies: Sie alle nehmen auf diese ‚Eine Wahrheit’ Bezug und können so einander im Geiste gemeinschaftlicher Wahrheitssuche begegnen.
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| Samstag, 8. August 2009 – 17.00
Uhr Niemand kommt zum Vater |
Arend de Vries, Geistlicher Vizepräsident im Landeskirchenamt der Hannoverschen Landeskirche "Niemand kommt zum Vater außer durch mich!" sagt Jesus im Johannes-Evangelium. Die christliche Dogmatik hat daraus den sogenannten Exklusivitätsanspruch abgeleitet: In keiner anderen Religion hat sich Gott den Menschen so klar und unüberholbar deutlich offenbart wie im Christentum. An Jesus Christus kommt niemand vorbei. Ist unter dem Vorzeichen eines solchen Einmaligkeitsanspruches überhaupt ein Dialog mit Anhängern anderen Religionen möglich? Der Referent wird sich dieser und anderen Fragen im Vortrag und im anschließenden Gespräch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung stellen.
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| Samstag, 22. August 2009 – 14 Uhr bis 18.00 Uhr (!) Tanz am Brunnen |
Sigrid Schrader, Tänzerin, Susanne Behnke, Pastorin In unserer biblischen Tradition ist der Brunnen ein heiliger Ort. Im Haus der Weltreligionen bildet ein Brunnen die Mitte, um die wir tanzen dürfen. Von der "Schwester Wasser" spricht Franz von Assisi, die "nützlich" ist und "kostbar". Wasser ist das Zeichen der Taufe, durch die wir mit großer Ehrfurcht Leben aus der unendlichen Lebensfülle unseres Gottes empfangen. Mit Tänzen zur Quelle und zu den verschiedenen Wasserläufen schöpfen wir am Brunnen Lebenskraft, die alles Wachsen und Blühen auf unserer Erde ermöglicht - und sie himmelwärts übersteigt. Bitte „bewegungsfreudige“ Kleidung und eine Kleinigkeit zu essen für
die Pause mitbringen!
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| Samstag, 29. August 2009 – 17.00
Uhr „… eine Richtung, ein Weg?“ |
Hamideh Mohagheghi, Vorsitzende der Muslimischen Akademie Deutschlands in Berlin Im Koran heißt es, Gott habe Juden, Christen und Moslems jeweils "eine Richtung und einen Weg gegeben. Und wenn Gott gewollt hätte, hätte ER euch zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Doch will ER euch auf die Probe stellen in dem, was Er euch gegeben hat." Die Gläubigen der unterschiedlichen Glaubensrichtungen sollen in guten Werken wetteifern. Denn Aufklärung über das, worüber sie uneins waren, nämlich die Wahrheit, werden sie erst erhalten, wenn sie allesamt zu Gott zurückkehren. Was bedeuten diese Worte? Sind sie jedem Moslem wirklich vertraut? Wie werden sie heute im Islam interpretiert? Was gilt im Islam als Wahrheit und kann die Wahrheit erkannt werden?
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| Samstag, 19. September 2009 –
17.00 Uhr Der Dhamma sei euer Lehrer |
Agganyani (Christa Bentenrieder), seit 1999 Nonne in der Theravada-Tradition und spirituelle Lehrerin
Eine der wichtigsten Bedeutungen von Dhamma ist Wahrheit. Buddha sagte:
„Wer die Wahrheit sieht, der sieht mich, wer mich sieht, sieht die
Wahrheit.“
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Rückblick / Veranstaltungen 2008 |
| Heilige Stätten – warum und wie sie wurden, was sie sind
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Ostermontag, 24. März 2008 |
Pastor Buitkamp, Rinteln Pastor i.R. Knackstedt, Rodenberg Pfarrer Nettusch, Rinteln Superintendent i.R. Dr. Neumann, Rinteln Die christlichen Konfessionen (ev.-luth., ev. -ref., kath.) laden zu einem ökumenischen Ostergottesdienst ein. Ihm voraus geht eine Kreuzwegprozession. Sie beginnt um 15.30 Uhr auf dem Parkplatz ‚steinzeichen steinbergen’ und mündet in den Gottesdienst ein. Für alle, die nur am Gottesdienst teilnehmen möchten, pendelt ab 16.30 Uhr ein VW-Bus vom Parkplatz zum Haus der Weltreligionen.
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Samstag, 12. April 2008 - 17.00 Uhr |
Superintendent i.R. Dr. Peter Neumann, Rinteln Zu jeder Religion gehören zentrale heilige Stätten. Menschen pilgern zu ihnen, weil sie dort die besondere Nähe ihrer Gottheiten und/oder die Möglichkeit zu eigener religiöser Einkehr und Besinnung suchen. Wie entstehen solche Orte? Welche Besonderheiten qualifizieren sie zum „heiligen“ Ort, der sich gegenüber der „profanen“ Umwelt heraushebt?
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| Samstag, 3. Mai 2008 - 17.00 Uhr „Wie könnte ich dich vergessen!“ Jerusalem I: Heilige Stadt der Juden
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Adrian Michael Schell, Rabbinerstudent in Berlin und Mitarbeiter der Liberalen Jüdischen Gemeine/Hameln Wofür steht Jerusalem im jüdischen Gebet, welche Hoffnungen, welche Träume verbinden sich mit der Stadt. Der Referent schildert die traditionelle Sicht, behandelt aber auch die Entwicklung in der Gottesdienstliturgie reformierter Strömungen der jüngeren Geschichte.
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| Samstag, 10. Mai 2008 –
17.00 Uhr „Jesus zog hinauf nach Jerusalem“ Jerusalem II: „Heilige Stadt der Christen“
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Dietmar Hallwaß, Theologiestudent in Berlin (früher Jerusalem)
Alljährlich ist zu Ostern die Altstadt Jerusalems überfüllt von
christlichen Pilgern: Sie wollen an dem Ort sein, an dem Jesus Christus
gekreuzigt, gestorben und auferstanden ist.
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| Samstag, 17. Mai 2008 –
17.00 Uhr „Bräutigam der Kaaba“ Jerusalem III: Heilige Stadt der Moslems
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Bernhard Priesmeier, Rinteln Als der Prophet Mohammad seine legendäre Nachtreise antrat, gab es
keine Direktverbindung von Mekka in die himmlischen Gefilde. Erst bei
einem „Zwischenstopp“ in Jerusalem konnte der Aufstieg vom Felsen unter
der heutigen Domkuppel aus beginnen. Die Kaaba zu Mekka gilt als die
Braut dieses Felsen, zu dem sie am jüngsten Tage geführt werden soll. So
ist Wesentliches aus Mekka der Stadt Jerusalem zugeordnet und bezieht
daraus seinen Stellenwert.
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| Samstag, 21. Juni 2008 – 17.00 Uhr Bahá’í-Religion Die heiligen Stätten
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Alexander Meinhard, Blomberg Die Bahá’í haben ihre heiligen Stätten in Haifa und Bahjí in Israel. Sie sind nicht nur der geistige Anziehungspunkt für die Anhänger dieser Religion sondern auch für zahllose Besucher, die sie wegen der Schönheit schätzen.
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| Samstag, 28. Juni 2008 – 17.00 Uhr Klangerlebnis - Entspannt im Leben sein
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Angelika Zimmermann, Rinteln Klangschalentherapeutin Die Verwendung von Klängen zu Heilungszwecken hat eine lange Tradition. Chinesische Gongs und tibetische Klangschalen werden etwa 40 Minuten lang gespielt. Sie dürfen gerne Decke, Kissen und Isomatte o. ä. mitbringen, um den sanften Klang im Liegen zu genießen.
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| Samstag, 26. Juli 2008 – 14.00 bis
18.00 Uhr Tanz am Brunnen |
Sigrid Schrader, Tänzerin, Susanne Behnke, Pastorin In unserer biblischen Tradition gilt Gott
als Quelle des Lebens. Wasserspendende Brunnen sind Ausdruck seiner
Schöpfermacht. Von der "Schwester Wasser" spricht Franz von Assisi, die
"nützlich" ist und "kostbar". Im Haus der Weltreligionen bildet ein Brunnen
die Mitte, um die wir tanzen dürfen. Mit Tänzen zur Quelle schöpfen wir
am Brunnen Lebenskraft. Bitte anmelden bis zum 24.07.2008, Telefon: 0 51 52 - 22 73
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| Samstag, 30. August 2008 – 17.00
Uhr Spuren des Buddha – Pilgerstätten des Buddhismus
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Santuttho, Berlin Für alle Buddhisten sind eigentlich der Geburtsort, der Ort der Erleuchtung, die Stätte der ersten Lehrdarlegung und der Platz an dem der Buddha endgültig erlosch, die vier wichtigsten Pilgerziele. Der Referent hat diese und weitere Stätten von Interesse selber besucht.
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| Samstag, 13. September 2008 –
17.00 Uhr Die heiligen Stätten der Hindus
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Dr. Kabita Rump, Hannover Der Vortrag behandelt die spirituelle Bedeutung der Pilgerfahrt vom hinduistischen Standpunkt aus und stellt in diesem Zusammenhang einige heilige Stätten der Hindus vor.
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| Samstag, 27. September 2008 –
17.00 Uhr Unbekannte Bahá’í-Religion? Eine Einführung
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Alexander Meinhard, Blomberg Die Bahá’í-Religion ist das jüngste Glied in der Reihe der fortschreitenden Gottesoffenbarungen. Bahá’u’lláh, der Religionsstifter setzt den Bund zwischen Gott und der Menschheit fort, um die Einheit der Menschheit in einem dauerhaften Frieden zu schaffen. Es werden Inhalt, Lehre und Meilensteine der Geschichte dargestellt.
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Rückblick / Veranstaltungen 2007 |
| Gelebter Glaube - Prägende Persönlichkeiten der Weltreligionen
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| Christentum Ostern 09.
April 2007 |
Ev.-ref. Pastor Buitkamp, Rinteln Ev.-luth. Pastor i.R. Knackstedt, Rodenberg Röm.-kath. Pfarrer Nettusch, Rinteln Ev.-luth. Superintendent i.R. Dr. Neumann Die christlichen Konfessionen (ev.-luth., ev. -ref., kath.) laden zu einem ökumenischen Ostergottesdienst ein. Ihm voraus geht eine Kreuzwegprozession zur Rückerinnerung an die Leidensstationen Jesu. Sie beginnt um 16 Uhr auf dem Parkplatz ‚steinzeichen steinbergen’ und mündet in den Gottesdienst ein. - Für alle, die nur am Gottesdienst teilnehmen möchten, pendelt ab 17 Uhr ein VW-Bus vom Parkplatz zum Haus der Weltreligionen.
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| Judentum 05. Mai 2007 17
Uhr |
Itamar Baum, Freiburg und Hameln Rabbiner Dr. Leo Baeck war einer der bedeutenden Vertreter des Judentums im 20. Jahrhundert. Einige Aspekte seiner Vision des Judentums sind von großer Wichtigkeit und werden im Vortrag ausführlich behandelt. - Itamar Baum ist Dozent für Judaistik an der Universität Freiburg, hebräischer Dichter und Seminarleiter der Jüdischen Gemeinde Hameln.
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| Gruppe Jabboq 12. Mai
2007 17 Uhr |
Tania Alon & Magdalena Koller: Gesang Wilhelm Grote: Gitarre Angela Werner: Rezitation Eine jüdisch-christliche Begegnung. Bei Jabboq treffen Musik, Geschichten und Lyrik verschiedener Kulturen und Zeiten sowie Menschen aus der jüdischen und christlichen Religion zusammen. Jabboq hat sich dem Dialog mit anderen Menschen und ihren Religionen verpflichtet und sucht in der universalen Sprache der Musik und Poesie die gelingende Begegnung.
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| Christentum 02. Juni 2007
14-18 Uhr |
Pastorin Susanne Behnke, Fuhlen Pastorin C. Panhorst-Abesser, Hannover Dem Geist Gottes auf die Spur kommen: Beim Turmbau zu Babel (Genesis 11) verstehen Menschen beim Auftürmen von Steinen nicht mehr die Sprache der anderen. Die Ausgießung des Heiligen Geistes (Apostelgeschichte 2) verheißt das Gegenteil. Wir werden uns in dieser Spannung zwischen den Polen Nicht-verstehen und Verstehen bewegen. Kann sich der menschliche Geist dem Göttlichen öffnen?
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| Klangerlebnis 23. Juni
2007 17 Uhr |
Angelika Zimmermann, Rinteln Klangschalentherapeutin Die Verwendung von Klängen zu Heilzwecken hat eine lange Tradition. An diesem Abend werden chinesische Gongs und tibetische Klangschalen etwa 40 Minuten lang gespielt. Wenn Sie mögen, dürfen Sie gerne Decke, Kissen und zum Beispiel eine Iso-Matte mitbringen, um den sanften Klang im Liegen noch besser genießen zu können.
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| Islam 30. Juni 2007
17 Uhr |
Prof. Nevfel Cumart Prof. Yasar Nuri Öztürk (geb. 1945) ist der bekannteste zeitgenössische Theologe der Türkei mit großem Einfluss auf breite Schichten der Bevölkerung, z. B. mit einer täglichen Fernsehsendung und zahlreichen Büchern, die hohe Auflagen erreichen. 2005 gründete Öztürk in Ankara eine Partei, mit der er bei der Parlamentswahl 2007 die islamistische Regierung stürzen will, die "Partei des Volksaufstandes". Deren Motto: "die Aussöhnung von Ratio und Religion". Prof. Nevfel Cumart, geboren 1964 in Lingenfeld, studierte Turkologie, Arabistik und Islamwissenschaft und arbeitet als freiberuflicher Schriftsteller und Journalist.
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| Hinduismus 14. Juli 2007
17 Uhr |
Dr. Kabita Rump, Universität Hannover Nach Sri Ramakrishna (1836-1886) und Swami Vivekananda (1863-1902) führen alle Religionen zur Wahrheit, da jede Religion grundsätzlich die Wahrheit sucht. Gleichzeitig sei es notwendig, dass jede Religion sich prüft, ob sie nicht im Laufe der Zeit zu viel Unrat angesammelt hat und reformbedürftig ist. Hochaktuell - in der heutigen Zeit der Selbstkritik und Globalisierung.
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| Christentum 18. August
2007 17 Uhr |
Ev. Theologe Dietmar Hallwaß, Jerusalem Vor allem junge
Menschen aus der ganzen Welt reisen nach Taize. Am 16.8.05 wurde der
Gründer der Gemeinschaft, Frere Roger, während des Abendgebetes
ermordet. Fast auf den Tag genau - zwei Jahre danach -stellt dieser
Vortrag Frere Roger und seine Arbeit in Taize vor.
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| Buddhismus 29. September
2007 17 Uhr |
Franz-Johannes Litsch, Berlin Ein Vorurteil im Westen sieht den Buddhismus nur nach innen und auf die eigene endgültige Erlösung gerichtet. Er kenne kein gesellschaftlich-soziales oder humani-tär-caritatives Engagement. Herr Litsch möchte dies korrigieren und beispielhaft einige der heute lebenden und prominenten „engagierten Buddhisten“ Asiens mit ihrem Denken und Handeln vorstellen. – Franz-Johannes Litsch, Jahrgang 1945, von Beruf Architekt, beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit der Lehre und Praxis des Buddha und ist u. a. Vorstandsmitglied der Buddhistischen Akademie Berlin.
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Rückblick / Veranstaltungen 2006 |
| Kunst und Kultur in den Weltreligionen
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| Ostermontag, 17. April 2006 16.00 Uhr Kreuzwegstation 17.30 Uhr |
Pastor i.R. Knackstedt, Rodenberg Pfarrer Nettusch, Rinteln Superintendent Dr. Neumann, Rinteln Die christlichen Konfessionen (ev.-luth./ev.-ref./kath.) laden zu einem ökumenischen Ostergottesdienst ein. Ihm voraus geht eine Kreuzwegsprozession. Sie beginnt um 16.00 Uhr auf dem Parkplatz „steinzeichen steinbergen“ und mündet in den Gottesdienst ein.
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| Samstag, 29. April 2006 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr |
... "Tanze, o Mensch! Auf deinen Tanz wartet der Schöpfer“ … Martin Gutl (der tanzende Hiob S.123) Sigrid Schrader, Tänzerin Olivia Molina hat diese Messe komponiert und arrangiert. Sie lobt Gott mit ihrer Stimme. Wir wollen mit Leib und Seele in dieses Lob einstimmen. Lassen wir uns von der Musik und den Tänzen bewegen. Die Tänze sind von Friedel Kloke-Eibl choreographiert, einige sind dem Raum im Haus der Weltreligionen angepasst. Ausgewählte Bilder und Texte ergänzen die einzelnen Messeteile. Bitte bequeme Kleidung und Schuhe und etwas zu essen und zu trinken für die Pause mitbringen!
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| Samstag, 20. Mai 2006 17.00 Uhr |
Tempel, Götter und Rituale im Hinduismus Frau Dr. Kabita Rump, Indologin, Universität Hannover Warum sehen die Götter verschieden aus? Welche Richtlinien gibt es für den Tempelbau? Welche Zeremonien finden im Tempel und vor dem Hausaltar statt? All diese Fragen beantwortet der Vortrag.
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| Samstag, 10. Juni 2006 17.00 Uhr |
Der Shabbat-Gottesdienst Rachel und Rebekka Dohme Was für Christen der Sonntag ist für Juden der Sabbat (Shabbat). Mit ihm beginnt die jüdische Woche. Dazu gehört auch ein Gottesdienst, mit dem der Shabbat begrüßt wird. Frau Rachel Dohme referiert Entstehung und Bedeutung der wichtigsten gottesdienstlichen Teile. Jungkantorin Rebekka Dohme singt Teile der Liturgie. Außerdem werden Sitten und Gebräuche wie zum Beispiel das sehr ausgeprägte Einhalten der Shabbat-Ruhe erklärt.
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| Freitag, 14. Juli 2006 18.00 Uhr |
Liturgie und Kunst im japanischen Buddhismus Prof. Takao Aoyama, Düsseldorf, Direktor des im Jahre 1990 eingeweihten japanischen Tempels in Düsseldorf. Die Priester des buddhistischen Ekoji-Tempels in Düsseldorf, der der japanischen „Reinen-Land“-Tradition angehört, werden in einer kurzen Andacht ihren traditionellen Rezitationsgesang vorführen. Anschließend wird anhand eines Amida-Mandalas (einer künstlerischen Darstellung des Reinen Landes) der Inhalt der Rezitation erklärt. Für die Anwesenden besteht im Anschluss die Möglichkeit allgemeine Fragen zur Kunst, der Kultur in Zusammenhang mit dem Buddhismus in Japan Fragen zu stellen.
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| Samstag, 22. Juli 2006 17.00 Uhr |
Jauchzet, frohlocket! Zum kulturellen Stellenwert der Kirchenmusik Wolfgang Westphal, Kreiskantor des Kirchenkreises Grafschaft Schaumburg In keiner Religion der Welt hat die Musik eine so herausragende Bedeutung wie im Christentum. Besonders im europäischen Raum sind einzigartige Werke entstanden, wie man sie sonst auf dem Globus nicht findet. Wolfgang Westphal wird mit Musikbeispielen auf einige typische Merkmale der sakralen Musik hinweisen.
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| Samstag, 16. September 2006 17.00 Uhr |
Die Bedeutung der islamischen Kultur für die Geschichte Europas Bernhard Priesmeier, Rinteln „Europa = christliches Abendland“ oder „Europa = christlich-islamische Koexistenz und Befruchtung“? Diese Fragen werden mit zunehmender Intensität diskutiert. Es gab einmal ein rein europäisches Kalifat in Cordoba, der osmanische Sultan führte den Titel eines "Kaisers von Rom". Wie wirkte sich die Präsenz des Islam auf die Geschichte Europas aus? Welche Rolle spielt die multikulturelle Gesellschaft von heute für das künftige Europa?
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Rückblick / Veranstaltungen 2005 |
| Mit anderen feiern - Religionen erleben.
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| Ostermontag, 28. März 2005 16.00 Uhr Kreuzwegstation 17.30 Uhr |
Pastor Buitkamp, Rinteln Die christlichen Konfessionen (ev.-luth./ev.-ref./kath.) laden zu einem ökumenischen Ostergottesdienst ein. Ihm voraus geht eine Kreuzwegsprozession. Sie beginnt um 16.00 Uhr auf dem Parkplatz "steinzeichen steinbergen" und mündet in den Gottesdienst ein.
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| Samstag, 09. April 2005 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Sonntag, 10. April 2005 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr |
Yoga und Meditation Frau Dr. Kabita Rump, Hannover Der Yoga und die Meditation erhellen den Geist und disziplinieren den Körper. Die regelmäßige Übung befähigt den Menschen, Unruhe, Trägheit und Unbeherrschtheit zu überwinden. Der klare Geist und der fügsame Körper erzeugen innere Harmonie und lassen eigene Fähigkeiten entdecken. Man ist in der Lage, Stress und Probleme zu meistern.
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| Samstag, 14. Mai 2005 17.00 Uhr |
Alivitischer Cem-Gottesdienst Bernhard Priesmeier, Rinteln Die Aleviten sind die zweite große islamische Konfession in Deutschland. Ihre Eigenständigkeit drückt sich auch in ihren Gottesdiensten aus: Männer und Frauen feiern und beten grundsätzlich gemeinsam; zum Gottesdienst gehören Saz-Musik und Semah (ritueller Tanz, auch in Paaren). Der Gottesdienst des Alevitischen Kulturzentrums Schaumburg im Haus der Weltreligionen ist offen für Gäste und wird in deutscher Sprache gehalten.
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| Samstag, 18. Juni 2005 14.00 Uhr - 18.00 Uhr |
Du stellst meine Füße auf weiten Raum. Psalm 31,9 Sigrid
Schrader, Tänzerin Einladung zum Tanzen der Misa Latino Americana
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| Sonntag, 26. Juni 2005 17.00 Uhr |
Poetic Klezmer - ein "Rendezvous" mit dem Trio Oyftref
Klanggeschichten aus der jüdischen Welt, mit ihren Wurzeln aus Freude
und Tanz, Trauer und Sehnsucht entführen die Zuhörer auf eine
musikalische Reise "zwischen Alter und Neuer Welt, Orient und Okzident,
zwischen Spirituellem und Alltäglichem, zwischen Eigenem und Fremdem ".
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| Samstag, 03. September 2005 16.00 Uhr |
Bhavana - Klang-Meditation Martin Platz - Shakuhatchi,
Querflöte, Kontrabass, Gitarre Die Gruppe Bhavana (Pali/Sanskrit: Entfalten, ins Dasein kommen, Erzeugen), ist im Buddhistischen Zentrum in Hannover entstanden. Sie setzt sich seit einiger Zeit praktisch mit der Wirkung von meditativer Musik auseinander. Es geht ihr auch darum, Klänge aus einer meditativen Ruhe entstehen und auch wieder vergehen zu lassen. Dabei ist auch das Einfühlen, aufeinander Hören und Reagieren während der Entwicklung der Musik unverzichtbar. Mögen Sie die "Stille im Klang" und vielleicht auch in sich entdecken können.
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| Samstag, 24. September 2005 19.00 Uhr |
Konzert der Gruppe "Shalom", 19.45 Uhr - Hawdala-Feier Die Jüdische Gemeinde Hameln e.V.
lädt Sie zu einem Konzert mit jüdischer Musik ein, es singt die
Musikgruppe "Shalom".
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Rückblick / Veranstaltungen 2004 |
| Ostersonntag, 11. April 2004 16.00 Uhr |
Ökumenischer Ostergottesdienst Superintendent Dr. Peter Neumann (ev-luth) / Rinteln und Pfarrer Michael Nettusch (kath)
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| .......zweite Wahl? Die Frau aus der Sicht der Religionen Eine Vortragsreihe auch und besonders für Männer Ist heute alles anders als in früheren Zeiten? In allen Kulturen und Religionen spielt die Frau als Partnerin des Mannes und als Mutter der Kinder eine wichtige Rolle. Frauen und Männer sind trotz ihrer unterschiedlichen Rollen zwingend aufeinander angewiesen. Dennoch haben Frauen gegenüber den Männern vielfach ein geringeres Ansehen. Im Laufe der Kultur- und Religionsgeschichte hat sich das Bild der Frau mannigfach verändert. Welche Auswirkungen hat dieser Wandel auf das Bild der Frau heute? Ist heute wirklich alles anders als in früheren Zeiten? Diese und andere Fragen warf die letztjährige Vortragsreihe auf. Wir - auch wir Männer - suchten zusammen mit den Referentinnen nach Antworten!
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| Samstag, 24. April
2004 17.00 Uhr |
Ausländische Frauen in Deutschland Heidemarie Hanauske, Geschäftsführerin der AWO Kreisverband Schaumburg e.V.
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| Samstag, 08. Mai 2004 17.00 Uhr |
Shakti, die Schöpferin, Erhalterin und Zerstörerin Frau Dr. Kabita Rump, Hannover Der Hinduismus, der die Frau auf der gesellschaftlichen Ebene eindeutig dem Manne unterordnet, stellt sie auf der religiösen und philosophischen Ebene ihm gleich. So muss sich ein Hindu Gott nicht unbedingt als den Vater vorstellen, er darf sich Gott ebenfalls, wenn es ihm beliebt, als die Mutter vorstellen. Ein Hindu hat die Wahl zwischen dem Gott-Vater und der Gott-Mutter. Shakti ist die Gott-Mutter, die Allmächtige, Allgegenwärtige und Allwissende. Sie erschafft uns, erhält uns am Leben und holt uns zu sich am Ende unseres Daseins. Der Vortrag nennt den Grund, der zur Gleichstellung der Frau geführt hat, und erwähnt die Theorie der Shakti.
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| Samstag, 15. Mai 2004 17.00 Uhr |
Von Eva bis Heute: Frauen im Judentum Rabbinerin Irit Shillor, Hameln
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| Samstag, 05. Juni 2004 17.00 Uhr |
Frauen auf dem
Erleuchtungsweg - Die Frau im Buddhismus Zen-Meisterin Dagmar Doko Waskönig, Hannover Der Buddha bestätigte ausdrücklich, dass auch Frauen das höchste Ziel der vollkommenen Befreiung von allem Leiden erlangen können. Gerade hier im Westen spricht die Lehre des Erwachens, der Übungsweg zur Überwindung der störenden Gedanken und Gefühle, zu Friedfertigkeit, Güte und Klarsicht viele Frauen an. Etliche von ihnen nehmen bereits die Lehraufgabe wahr - der maßgelbliche Faktor für die Gleichberechtigung.
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| Samstag, 12. Juni 2004 17.00 Uhr |
(Veranstaltung des
Hospizvereins) Hospizbewegung in der fernöstlichen Kultur Pater Prof. Dr. Alfons Deeken, Göttingen Im Jahre 1959 ging Alfons Deeken als Missionar nach Japan. 1965 wurde
er in Tokio zum Priester geweiht. Der Jesuit lehrte an der dortigen Sophia
- Universität als Professor Philosophie. Er spezialisierte sich auf die
Philosophie des Todes und gründete 1982 die "Japanische Gesellschaft für
Sterbeerziehung und Trauerarbeit".
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| Samstag, 19. Juni 2004 17.00 Uhr |
Konzert der Gruppe "Shalom" Die Gruppe Shalom aus Hameln erfreut uns mit religiösen und weltlichen jüdischen Liedern aus aller Welt.
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| Samstag, 03. Juli 2004 14.00 bis 18.00 Uhr |
Tänze zum
Sonnengesang des Franz von Assisi Mit dem Sonnengesang bringt uns Franziskus die Schöpfung näher und
lässt uns spüren, dass wir ein Teil von ihr sind.
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| Samstag, 18. September
2004 17.00 Uhr |
"Die Frau folgt dem
Manne, wie das B dem A" - Perspektiven christlicher Frauenwahrnehmung Pastorin Dr. Heike Köhler, Auetal
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| Samstag, 02. Oktober
2004 17.00 Uhr |
Podium aller
Referentinnen Heidemarie Hanauske, Dr. Kabita Rump, Rahel Dohme, Dagmar Doko Waskönig, Dr. Heike Köhler
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| 27. Oktober bis 20. November 2004 * |
Gesichter des Islam - Begegnung mit muslimischen Frauen * Diese Ausstellung unter der Schirmherrschaft von Frau
Bundestagspräsidentin a. D. Prof. Dr. Rita Süssmuth ist ein * Gymnasium Ernestinum, Paul-Erdniß-Str. 1, Rinteln
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| Mittwoch, 27. Oktober
2004 20.00 Uhr * |
Muslimische Frau -
unterdrückt und rechtlos?! Frau Hamideh Mohagheghi, Hannover * Gymnasium Ernestinum, Paul-Erdniß-Str. 1, Rinteln
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